Verkehrssicherheitsaktion in Zusammenarbeit mit der Stadt Münster beim Landgericht Münster

„Sehen und gesehen werden“ – beim Fahrradfahren in der dunklen Jahreszeit lebensnotwendig.

Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landgerichts Münster, des Amtsgerichts und der Staatsanwaltschaft kommen in der Fahrradhochburg Münster mit dem Rad zur Arbeit. Im Rahmen des Gesundheitsmanagements fand zu diesem Thema am 14.11.2018 eine Verkehrssicherheitsaktion statt.

Besonders begehrt waren die Warnwesten der Stadt Münster mit dem programmatischen Aufdruck „Sicher durch Münster“. Sie werden für eine gute Sichtbarkeit auf dem Fahrrad im Dunkeln sorgen.
Auch die Polizeidirektion Münster war mit einem Infostand anwesend, dort wurden die vielen verschieden Verkehrsvorschriften für das Radfahren in Erinnerung gerufen.

Auf einem Pedelec-Simulator der Verkehrswacht Münster e.V. konnte während einer anschaulichen Computersimulation die eigene Reaktionszeit im Falle einer plötzlichen Ablenkung verglichen werden. Auch konnte das Fahrverhalten eines leistungsstärkeren Pedelec im Vergleich zu einem herkömmlichen Fahrrad getestet werden.
Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) Regionalverband Münsterland e.V. hatte eine Bremsbahn aufgebaut. Sie zeigte anschaulich, wie sich die Bremswege bei einer Geschwindigkeitsminderung von 50 km/h oder 30 km/h verkürzen.
Zudem berieten die Mitarbeiterinnen der Kinderneurologiehilfe e.V./Präventionstisch Münster über das Tragen eines Helmes. Verschiedene Modelle lagen zum Ausprobieren bereit.

„Sehen und gesehen werden“ die Verkehrssicherheitsaktion des Landgerichts Münster und seiner Partner bot den Mitarbeiter*innen und der Besucher*innen Gelegenheit, das eigene aktive und passive Sicherheitsverhalten im Fahrradsattel zu überprüfen und zu optimieren.
Die vielseitigen Aktionen und Infostände der Verkehrssicherheitsaktion stießen auf regem Interesse. Unser Dank gilt allen Unterstützern und Interessierten.